Heilpraktikerin in Harbach

Vitamin D3

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Dienstags und Donnerstags von 17:00 bis 19:00 Uhr

Viele Gründe warum Sie einen Vitamin-D-Mangel haben können?

  1. Halten Sie sich überwiegend in Gebäuden oder Fahrzeugen auf?
  2. Schützen Sie sich vor der Sonne durch Bekleidung?
  3. Benutzen Sie Sonnenschutzcremes mit Schutzfaktor 8 und mehr sobald Sie sich in der Sonne aufhalten?
  4. Ernähren Sie sich überwiegend vegan oder vegetarisch, sind Sie schwanger oder älter als 50 Jahre?
  5. Sie sind übergewichtig oder trinken häufig Alkohol?
  6. Nehmen Sie dauerhaft Medikamente ein?

Wenn Sie auch nur eine dieser Fragen mit „Ja“ beantworten, kann bei Ihnen bereits ein Vitamin-D-Mangel vorliegen.

Kind mit SonneVitamin D – nur für die Knochenstabilität oder lebensrettend?

  • Auch heute führt das „Vitamin D3“ immer noch ein „Schattendasein“. Richtig bekannt ist es eigentlich nur in der Osteoporose Prophylaxe und Therapie in Verbindung mit Calcium.
  • Viele Ältere haben in Ihrer Jugend noch den Löffel Lebertran (gewonnen aus der Leber von Kabeljau, Dorsch, heimischen Haiarten und Schellfisch) gegen Rachitis (gestörte Mineralisation des wachsenden Knochens) verabreicht bekommen. Dieser besteht aus leicht verdaulichem Fett, enthält Omega-3-Fettsäuren, Jod, Phosphor, Vitamin E und verhältnismäßig hohe Mengen Vitamin A und D.
  • Vitamin D dient der Entwicklung schon seit Urzeiten als hormonelles Signal bei der Entwicklung des Lebens. Als Antwort der Evolution auf die UV-Strahlung ist es in der DNA verankert und wird seit über 500 Millionen Jahren speziesübergreifend weitervererbt.
  • Der Zusammenhang zwischen UV-Strahlung und Krankheit ist derart komplex, dass es erst die enge Zusammenarbeit von Wissenschaftlern der unterschiedlichsten Fachbereiche geschafft hat, das Rätsel in der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts zu lösen.
  • Das natürliche Gleichgewicht, welches die Entwicklung in den letzten 3 Millionen Jahren geschaffen hatte, wurde vor ca. 100 000 Jahren gestört, als mit dem Tagen von Kleidung und dem Bau von Hütten zum Schutz vor der Sonne begonnen wurde.
  • Aufgrund einer leider immer noch vertretenen Lehrmeinung, in Bezug auf die weiterhin empfohle Höchstgrenze bei Vitamin D3 in Höhe von
    800 IE (internationale Einheiten) oder 20 mcg pro Tag, herrscht unter Experten wie Laien eine weitreichende Verunsicherung bezüglich der Dosierung. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. kurz DGE bietet hier den aktuellen (2013) Referenzwert für Vitamin D an.
  • Heute weiß man, dass das fettlösliche Vitamin D ein Sammelbegriff von chemischen Verbindungen ist, die sich alle von einer Vorstufe des Cholesterins ableiten. Eine Vitamin-D-Vorstufe wird hauptsächlich unter der Haut aus 7-Dehydrocholesterol des Fettgewebes mithilfe von Sonnenlicht (UV-B-Licht der Wellenlänge 290 – 315 nm) gebildet und in der Leber in Vitamin D3 (25-Hydroxy-cholecaliciferol) umgewandelt.
  • Über die Ernährung können wir nur unwesentliche Mengen Vitamin D verzehren. Hier ganz besonders zu erwähnen ist fetter Seefisch, Eier, Champignons und Avocados. Die täglich benötigten Mengen sind aber realistisch gesehen nicht zu essen.
  • Ein Problem der Moderne, wo es fast überall Gebäude und Kleidung gibt, stellt sich besonders deutlich in den afrikanischen und arabischen Ländern dar. Zwar werden hier die höchsten UV-Strahlungswerte verzeichnet aber diese Länder weisen trotzdem die weltweit höchsten Fallzahlen für einen Vitamin-D-Mangel auf.
  • In unseren Breitengraden, mit gerade mal durchschnittlich 1.600 Sonnenstunden (Kanarische Inseln 4. 800) im Jahr 2014, die wir hauptsächlich in den Sommermonaten von April/Mai bis September und dann auch nur in einem schmalen Fenster zwischen 10:00 und 14:00 Uhr nutzen können, sehen dagegen wahrscheinlich richtig blass aus. Von einem Vitamin-D-Mangel ist in den nördlichen Breiten aus diesem Grund eher auszugehen. Erschwerend kommt hinzu, dass aus Angst vor Hautkrebs der Verbrauch von Sonnenschutzcremes und UV-Blockern mit Lichtschutzfaktoren ab 8 weiter ansteigt.

Sonne tankenWie kann man optimale Vitamin-D-Werte erreichen?

  • Bitten Sie Ihren Arzt oder Heilpraktiker Ihren Vitamin D3-Spiegel (25-Hydroxy-cholecaliciferol) überprüfen zu lassen. Das ist heute bereits ohne Blutabnahme möglich. Testsets zur Entnahme von Kapillarblut aus der Fingerbeere erhalten Sie in meiner Praxis und im Internet. Die Kosten betragen etwa 30,00 €. Das beauftragte Labor sendet den Befund z.B. an Ihren Arzt/Heilpraktiker oder wenn Sie den Test zuhause vornehmen direkt an Sie.
  • Serumspiegel ab 30 ng/ml [25(OH)D] werden zurzeit als ausreichend betrachtet. Liegt Ihr Laborwert darunter, kann ich Ihren Wert auf einen Vitamin D3-Spiegel von 30 ng/ml anheben und der dann mit einer dauerhaften Einnahme von „xy“ IE, abhängig vom Körpergewicht langfristig gehalten werden kann.
  • Es gibt mittlerweile genügend Forschungen und Studien, die die Wichtigkeit des Vitamin D3 belegen und aufzeigen, dass selbst Dosen von 1.000 bis 2.000 IE pro Tag meist viel zu gering sind um einen positiven Effekt zu erzielen. Allgemein gilt, dass die Aufnahme von bis zu 5.000 IE am Tag unbedenklich ist.
  • Gerne unterstütze ich Sie in meiner Praxis damit Sie Ihren optimierten Vitamin-D-Spiegel erreichen und dauerhaft halten können.
  • Frei verkäufliche Vitamin-D3-Präparate haben max. 1.000 IE. Das bislang einzige hochdosierte Präparat mit 20.000 IE ist verschreibungspflichtig. Gerne berate ich Sie dazu in meiner Praxis oder Sie informieren sich im Internet auf der Website Vitamin Delta von Dr. Raimund von Helden aus Lennestadt.
  • Für weitere Fragen rund um das Sonnen-Vitamin-D3 holen Sie sich noch heute Ihren persönlichen Termin.   

 

Gudrun Dittmar
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