Heilpraktikerin in Harbach

Schuppenflechte – Auslöser Stress!

Was treibt Ihren Stress-Pegel in die Höhe?

Alle sozialen Wechselbeziehungen, vielleicht auf der Arbeit, in der Familie, unter Freunden – haben grundsätzlich das Potential uns zu stressen. Unverdauliche Nahrungsbestandteile, eine beeinträchtigte Leberfunktion, verschiedene Darmgifte, Alkoholkonsum, überreichlicher Verzehr von tierischen Fetten, bakterielle Infektionskrankheiten, bestimmte Medikamente (manche Blutdrucksenker, Rheumamittel etc.), Umweltgifte, Vitalstoffmangel sowie starkes Übergewicht sind ebenfalls nicht zu verachtende Antreiber von Stress-Reaktionen im Organismus.

Genau die oben genannten Auslöser verursachen in unserem Körper den sogenannten Di-Stress, eben die Überbeanspruchung, die echt unter die Haut geht und es geradezu herausfordert, sich eine „dicke Schutzschicht“ zuzulegen.

Die vielen Gesichter der Schuppenflechte.

Schulmedizinisch gesehen gilt die Psoriasis als gutartige, chronisch-entzündliche Erkrankung und gehört zu den sogenannten Autoimmunerkrankungen. Die Ursachen sind bisher nur zum Teil erforscht. Genetische Veranlagung gilt als sicher, da in vielen Familien diese Erkrankung der Haut gehäuft auftritt.

  • Psoriasis vulgaris (gemeine Schuppenflechte) – bevorzugt an den Streckseiten der Gelenke, an den Ellenbogen, über der Kniescheibe und im Bereich des unteren Rückens. An Stellen, an welchen die Kleidung scheuert, können auch Psoriasis-Herde gefunden werden.
  • Inverse Psoriasis (Schuppenflechte im Intimbereich) – hier sind die Beugeseiten der körperfernen Gliedmaßen und Hautfalten betroffen. Diese Form ist eher nässend als trocken und mit hohem Leidensdruck verbunden.
  • Psoriasis der Kopfhaut – zwei Drittel der Erkrankten leiden daran.
  • Nagel Psoriasis – tritt bei etwa 60 bis 70 % aller Erkrankten auf. Nur sehr selten ohne weitere Hautveränderungen.
  • Psoriasis pustolosa palmoplantaris – eine seltene Sonderform. Hier sind die Handflächen und die Fußsohlen betroffen.
  • Psoriasis arthropatica – diese Form der Arthritis ist eine Begleiterkrankung der Schuppenflechte. Sie gehört zu den Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises und ebenfalls zu den Autoimmunerkrankungen. Entzündungen finden sich im Bereich der Finger- und Zehengelenke, es können aber auch fast alle Gelenke davon betroffen sein.

Ganzheitliche Betrachtung möglicher Ursachen der Schuppenflechte.

  • Ein schwaches oder überlastetes Immunsystem kann seinen vielfältigen Aufgaben im Organismus nicht mehr gerecht werden.
  • Die Entzündungsbereitschaft unseres Körpers wird durch ungesunde und falsche Ernährung ständig angefeuert. Diese Ernährung führt zur Schwächung unseres Immunsystems und bringt den Säure-Basenhaushalt gehörig durcheinander. Ein übermäßiger Verzehr von tierischem Eiweiß (hierzu gehören auch sämtliche Milchprodukte) führt zu einem Eiweißüberschuss und in der Folge zu hohen Harnsäurekonzentrationen, die Gicht und Psoriasis-Schübe ausgesprochen fördern.
  • Der angesprochene bewusste oder unbewusste Stress löst eine Unmenge an Reaktionen im Körper aus. Wesentlicher Bestandteil ist dabei das Hormon Cortisol unser „Stresshormon“. Es wird in der Nebenniere hergestellt und gehört zu den lebenswichtigen Hormonen des menschlichen Körpers.
  • Die Nieren sind unter anderem unsere Ausscheidungsorgane für wasserlösliche Stoffe z.B. Harnstoff, die vom Körper nicht mehr benötigt werden. Außerdem regulieren die Nieren unseren Säure-Basen Haushalt, das heißt, sie regulieren den hochsensiblen ph-Wert im Körper. Eine „chronische Übersäuerung“ führt dazu, dass die völlig überlasteten Nieren dann die Haut um Hilfe bitten, diese schädlichen Säuren für sie auszuscheiden.
  • Eine unvollständige Eiweißverdauung oder eine zu schwache Aufnahme von Eiweißabbau – Produkten im Dünndarm, auch Fäulnisdyspepsie genannt, führt zu einem erheblichen Anstieg von Aminosäuren und Polypeptiden. Diese werden im Darm zu giftigen Stoffwechselabbauprodukten (Metaboliten) umgewandelt, die die unkontrollierte Teilungsrate der Haut unterstützen.
    Hinweise können stark riechende Darmgase sein. Als Ursachen können folgende Erkrankungen in Frage kommen – eine schwere Erkrankung der Bauchspeicheldrüse mit mangelhafter Bildung von Verdauungsenzymen (exokrine Pankreasinsuffizienz bei chronischer Pankreatitis), eine Dünndarmkrankheit (wie die Sprue /Zölliakie oder eine Enteritis), die ebenfalls zu einer mangelhaften Verdauung beiträgt und außerdem eine Einschränkung der Resorption der aufgeschlossenen Nahrung bewirkt. Eine zu rasche Dünndarmpassagezeit (wie bei einem akuten Durchfall – Enteritis oder beim Kurzdarmsyndrom).
    Aber: Als meist noch normal ist anzusehen, wenn nach einer ungewohnt eiweißhaltigen Mahlzeit (große Fleischmengen z. B. bei Grillparty) vorübergehend „stinkende Stühle“ auftreten.
  • Eine ballaststoffarme Ernährung erhöht die Menge von Darmgiften, da diese nicht an Fasern gebunden auf natürlichem Weg den Körper verlassen können.
  • Damit in direktem Zusammenhang steht unsere Leber als größtes Entgiftungsorgan. Ist der Giftpegel im Darm zu hoch und haben wir zusätzlich eine durchlässige Darmschleimhaut (Leaky gut), werden diese giftigen Stoffe wieder der Leber zugeführt, die es unter diesen Umständen nicht mehr schafft ihre Aufgaben ordnungsgemäß auszuführen.
  • Das Fehlen von Vitaminen ( A und D), Mikronährstoffen (Chrom und Zink) oder Omega-3 Fettsäuren (EPA – Eicosapentaensäure und DHA – Docosahexaensäure) verhindert, dass Stoffwechselprozesse im Körper ordnungsgemäß ablaufen.
  • Psoriasis kann auch durch eine KPU (Kryptopyrrolurie) ausgelöst werden. Bei dieser familiär gehäuft vorkommenden, genetisch bedingten enzymatischen Störung – werden das Vitamin B6 und Zink vermehrt über den Urin ausgeschieden und stehen für körpereigene Stoffwechselgeschehen nicht ausreichend zur Verfügung.
    Das bedeutet deutlich gesagt, dieser Mensch ist aufgrund des obigen Mangels nicht in der Lage zu entgiften. Bei Psoriasis sollte unbedingt durch Laboruntersuchungen abgeklärt werden ob eine KPU vorliegt.

Bedeutende Krankheitsbilder bei KPU

ADS, ADHS
Chronische Erkrankungen (wie Allergien, Neurodermitis, Psoriasis, Darm, Bronchial- und Lungenleiden)
Frauenleiden
Herpes Simplex – Virus Erkrankungen
HWS Syndrom
Kinderkrankheiten (typisch) Polypen, Zöliakie
Krebs
Mykosen (Pilzerkrankungen) und Parasiten im Körper
Multiorganerkrankungen (Patienten mit Multiorganerkrankungen,
die diagnostisch nicht abgeklärt werden können)

MCS (Multiple Chemikalien Sensibilität), Vergiftungen mit Schwermetallen
Psychische Erkrankungen, Depression, Psychosen, Schizophrenie
Sucht, Alkohol- und Nikotinunverträglichkeit, Narkoseunverträglichkeit

Ergebnis

Es ist gut und wichtig, dass Fachmediziner sich um die Symptome der Psoriasis Patienten kümmern. Mit Hilfe der ganzheitlichen Betrachtungsweise kann es gelingen, das Hautbild zu verbessern und die begleitenden Erscheinungen zu verhindern. Tragen Sie aktiv zu Ihrer Genesung bei.

Rufen Sie gleich an und vereinbaren Sie Ihren persönlichen Termin: 02734 439948

Gudrun Dittmar
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